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Schwangerschaftsvergiftung: Warnsignale, die keine Schwangere übersehen sollte

Schwangerschaftsvergiftung: Warnsignale, die keine Schwangere übersehen sollte -

Schwangerschaftsvergiftung betrifft sechs bis acht Prozent aller Schwangeren, jedoch wissen viele werdende Mütter nicht, wie sie die ersten Anzeichen erkennen können. In Europa tritt diese Komplikation, auch Präeklampsie genannt, jährlich bei etwa zwei Prozent aller Schwangerschaften auf. Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass weltweit 70.000 Frauen jährlich daran sterben.

Was genau ist eine Schwangerschaftsvergiftung und welche Anzeichen sollten wir ernst nehmen? Die Symptome können sich tatsächlich innerhalb einer Stunde entwickeln und umfassen typischerweise Bluthochdruck über 140/90 mmHg, Eiweißausscheidung im Urin und übermäßige Wassereinlagerungen. Daher ist es für jede Schwangere wichtig, die Warnsignale zu kennen. In diesem Artikel erklären wir die Ursachen der Schwangerschaftsvergiftung, welche frühen Anzeichen Sie niemals ignorieren sollten und warum schnelles Handeln für Mutter und Kind lebenswichtig sein kann.

Was ist eine Schwangerschaftsvergiftung?

Der Begriff Schwangerschaftsvergiftung ist medizinisch gesehen veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine Gruppe von Erkrankungen, die durch die Schwangerschaft bedingt sind und unter dem Fachbegriff Gestosen zusammengefasst werden.

Begriffserklärung: Gestose, Präeklampsie, Eklampsie

Gestose (vom lateinischen "gestatio" für Schwangerschaft) ist der medizinische Oberbegriff für schwangerschaftsbedingte Erkrankungen, deren Ursachen noch nicht vollständig geklärt sind. Ärzte unterscheiden dabei zwischen Frühgestosen und Spätgestosen. Zu den Frühgestosen zählt beispielsweise das morgendliche Erbrechen in den ersten Monaten. Die Spätgestosen treten hingegen erst nach der 20. Schwangerschaftswoche auf.

Die Präeklampsie ist eine Form der Spätgestose und zeichnet sich durch das gemeinsame Auftreten von Bluthochdruck (über 140/90 mmHg) und mindestens einer weiteren Organmanifestation aus. Meist betrifft dies die Nieren, was zu einer erhöhten Eiweißausscheidung im Urin führt.

Eine Eklampsie entwickelt sich aus einer unbehandelten Präeklampsie und ist durch das Auftreten von Krampfanfällen gekennzeichnet. Diese schwerwiegende Komplikation kommt bei weniger als 2 Prozent der Entbindungen weltweit vor.

Besonders gefährlich ist zudem das HELLP-Syndrom, eine Variante der Präeklampsie, die sich bei weniger als 1 Prozent der Schwangerschaften entwickelt. Hier kommen zur Bluthochdruckproblematik noch Leberfunktionsstörungen hinzu.

Warum der Begriff 'Vergiftung' irreführend ist

Der Begriff "Schwangerschaftsvergiftung" stammt aus einer Zeit, als man vermutete, dass bestimmte Stoffe, die durch die Schwangerschaft im Körper freigesetzt werden, eine Vergiftung auslösen. Nach heutigem Wissensstand ist diese Theorie jedoch nicht zutreffend. Vielmehr handelt es sich um eine Anpassungsstörung des Körpers an die Veränderungen während der Schwangerschaft.

Die Pathophysiologie dieser Erkrankungen ist allerdings noch nicht vollständig geklärt. Mediziner vermuten einen Zusammenhang mit Durchblutungsstörungen der Plazenta, wobei blutdruckregulierende Substanzen eine zentrale Rolle zu spielen scheinen.

Wie häufig tritt sie auf?

Laut medizinischen Leitlinien leiden etwa sechs bis acht Prozent aller Schwangeren an einer Form der Schwangerschaftsvergiftung. Die Präeklampsie tritt in Europa bei etwa zwei Prozent aller Schwangerschaften jährlich auf. Weltweit ist sie für etwa 70.000 Todesfälle pro Jahr verantwortlich.

Aus einem Schwangerschaftsbluthochdruck entwickelt sich bei fast der Hälfte der betroffenen Frauen eine Präeklampsie, wobei etwa zehn Prozent an einer schweren Form erkranken. Das HELLP-Syndrom, als besonders gefährliche Komplikation, entwickelt sich bei weniger als einem Prozent aller Schwangerschaften.

Frühe Warnsignale, die du ernst nehmen solltest

Die Symptome einer Schwangerschaftsvergiftung treten in der Regel erst nach der 20. bis 24. Schwangerschaftswoche auf, manchmal sogar erst gegen Ende der Schwangerschaft. Da die Anzeichen sehr unterschiedlich ausfallen können und teilweise auch fehlen, ist es wichtig, die typischen Warnsignale zu kennen.

Plötzliche Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen

Eine plötzliche und schnelle Gewichtszunahme von mehr als einem Kilogramm pro Woche kann ein erstes Warnsignal sein. Besonders achtsam solltest du bei extremen Wassereinlagerungen (Ödemen) werden. Diese zeigen sich typischerweise an Händen, Füßen und im Gesicht, wobei Ringe plötzlich nicht mehr passen oder Knöchel nicht mehr sichtbar sind. Allerdings sind Wassereinlagerungen an Füßen und Beinen bei etwa 85 Prozent aller Schwangeren normal und nicht automatisch besorgniserregend.

Starke Kopfschmerzen und Sehstörungen

Hältst du plötzlich auftretende, starke Kopfschmerzen, die nicht auf Paracetamol ansprechen, für harmlos? Keinesfalls! Diese können zusammen mit Sehstörungen wie verschwommenem Sehen, Augenflimmern oder Doppeltsehen deutliche Warnzeichen einer schweren Präeklampsie sein. Tatsächlich deuten diese Symptome auf eine mögliche Minderdurchblutung des Gehirns hin.

Oberbauchschmerzen und Übelkeit

Schmerzen im rechten Oberbauch, begleitet von Übelkeit und Erbrechen, sind besonders alarmierend. Diese Symptome können auf eine Leberschädigung hinweisen. Speziell rechtsseitige Oberbauchschmerzen gelten als typisches Anzeichen des gefährlichen HELLP-Syndroms. Hier kommen zum Bluthochdruck noch Störungen der Leberfunktion hinzu.

Bluthochdruck als zentrales Symptom

Der Bluthochdruck ist das Leitsymptom einer Präeklampsie. Werte über 140/90 mmHg gelten als erhöht. Bei den Vorsorgeuntersuchungen wird daher der Blutdruck regelmäßig gemessen. Ein sehr hoher Blutdruck von mehr als 160/110 mmHg deutet auf eine schwere Präeklampsie hin.

Eiweiß im Urin: Was bedeutet das?

Während der Schwangerschaft ist eine geringe Menge Eiweiß im Urin normal. Überschreitet der Wert jedoch 300 mg pro Tag, spricht man von einer Proteinurie, die auf eine Nierenfunktionsstörung hindeuten kann. Diese erhöhte Eiweißausscheidung wird bei den Vorsorgeuntersuchungen durch Urinanalysen überwacht.

Wann du sofort zum Arzt solltest

Bei folgenden Symptomen solltest du unverzüglich ärztliche Hilfe suchen:

  • Plötzliche starke Kopfschmerzen und Sehstörungen

  • Oberbauchschmerzen, besonders rechtsseitig

  • Starke Übelkeit mit Erbrechen

  • Extreme, schnell auftretende Wassereinlagerungen

  • Verwirrtheit oder überaktive Reflexe

  • Atembeschwerden

Die Schwangerschaftsvergiftung kann innerhalb kürzester Zeit sehr gefährlich werden. Daher ist bei auffälligen Symptomen schnelles Handeln gefragt. Nur durch eine ärztliche Untersuchung mit Blutdruck- und Urinmessung sowie Blutentnahme kann eine Präeklampsie oder ein HELLP-Syndrom sicher diagnostiziert werden.

Ursachen und Risikofaktoren der Gestose

Trotz jahrzehntelanger Forschung bleibt die Schwangerschaftsvergiftung bis heute die "Krankheit der vielen Theorien", wie Fachleute sie nennen. Warum genau sie entsteht, ist nicht vollständig geklärt – allerdings gibt es inzwischen fundierte Erkenntnisse zu den Hauptursachen.

Störungen in der Plazentaentwicklung

Im Zentrum der Erkrankung steht eine Entwicklungsstörung der Plazenta. Die Blutgefäße, die für die Versorgung des ungeborenen Kindes zuständig sind, bilden sich nicht richtig aus. Dadurch wird die Plazenta nicht ausreichend mit Blut versorgt. Als Folge setzt sie bestimmte Stoffe frei, die bei der Mutter die typischen Symptome wie Bluthochdruck auslösen. Diese Störung beginnt bereits am Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels, obwohl die Symptome oft erst nach der 20. Woche auftreten.

Genetische und immunologische Einflüsse

Die Forschung zeigt deutlich: Schwangerschaftsvergiftung wird vererbt – und zwar nicht nur mütterlicherseits. Kinder von Vätern, deren Mütter eine Präeklampsie hatten, haben ein 2,1-fach erhöhtes Risiko. Bei Kindern von Müttern mit dieser Familiengeschichte steigt das Risiko sogar um das 3,3-Fache.

Zudem spielt das Immunsystem eine wesentliche Rolle. Wissenschaftler haben das Rezeptorprotein CD74 identifiziert, das auf Immunzellen vorkommt. Bei Frauen mit Präeklampsie findet sich dieses Protein in geringerer Menge. Diese Störung führt zur Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe, was die Kommunikation zwischen den Zellen beeinträchtigt.

Risikogruppen: Alter, Vorerkrankungen, Mehrlingsschwangerschaft

Besonders gefährdet sind Frauen mit:

  • Vorheriger Präeklampsie

  • Alter über 35 (besonders über 40 Jahre)

  • Übergewicht (BMI über 35)

  • Mehrlingsschwangerschaft

  • Chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Nierenerkrankungen

  • Autoimmunerkrankungen wie das Antiphospholipid-Syndrom

  • Blutgerinnungsstörungen

Auch eine künstliche Befruchtung, insbesondere mit eingefrorenen Eizellen, erhöht das Risiko.

Warum auch gesunde Frauen betroffen sein können

Trotz der bekannten Risikofaktoren kann eine Schwangerschaftsvergiftung jede werdende Mutter treffen. Die Erkrankung tritt in etwa 5-8% aller Schwangerschaften auf, wobei Erstgebärende besonders gefährdet sind. Dies unterstreicht, wie wichtig die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen sind – auch für Frauen ohne erkennbare Risikofaktoren.

Was passiert, wenn die Warnzeichen ignoriert werden?

Eine unbehandelte Schwangerschaftsvergiftung entwickelt sich rasch zu einer lebensbedrohlichen Situation. Untersuchungen zeigen, dass weltweit jährlich etwa 70.000 Frauen daran sterben.

Gefahren für das ungeborene Kind

Wird eine Präeklampsie nicht behandelt, leidet zunächst das ungeborene Kind. Durch die verminderte Durchblutung der Plazenta kommt es zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. Folglich kann das Kind Wachstumsverzögerungen entwickeln oder im schlimmsten Fall sogar im Mutterleib versterben. Die perinatale Sterblichkeit bei schwerer Präeklampsie steigt auf etwa 20 Prozent. Besonders gefährlich wird es bei einer vorzeitigen Plazentaablösung, die durch das HELLP-Syndrom ausgelöst werden kann.

Komplikationen für die Mutter

Für die werdende Mutter drohen ebenso schwerwiegende Folgen. Mögliche Komplikationen umfassen:

  • Hirnblutungen und Schlaganfall

  • Lungenödeme und Atemnot

  • Akutes Nierenversagen

  • Leberrisse, die lebensbedrohlich sind

  • Gerinnungsstörungen mit inneren Blutungen

Eklampsie und HELLP-Syndrom erklärt

Die Eklampsie stellt eine dramatische Verschlechterung dar und äußert sich durch tonisch-klonische Krampfanfälle. Sie tritt bei etwa 0,1 bis 0,3 Prozent aller Schwangerschaften auf. Die mütterliche Sterblichkeit liegt zwischen 3 und 5 Prozent, während die kindliche Sterblichkeit auf 30 bis 50 Prozent steigen kann.

Das HELLP-Syndrom betrifft etwa 10 bis 20 Prozent der Frauen mit schwerer Präeklampsie. Kennzeichnend sind der Zerfall roter Blutkörperchen, erhöhte Leberwerte und niedrige Thrombozytenzahlen. Die mütterliche Sterblichkeitsrate beträgt etwa ein Prozent.

Langzeitfolgen nach der Geburt

Allerdings endet die Gefahr nicht mit der Entbindung. Frauen mit überstandener Schwangerschaftsvergiftung haben langfristig ein deutlich erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenprobleme und Bluthochdruck. Bei einer künftigen Schwangerschaft wiederholt sich das Problem in etwa 15 Prozent der Fälle.

Auch für die Kinder können Spätfolgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes Typ 2 auftreten. Besonders Frühgeborene haben daher ein höheres Risiko für Folgeerkrankungen.

Fazit

Die Schwangerschaftsvergiftung bleibt trotz jahrzehntelanger Forschung eine der gefährlichsten Komplikationen während der Schwangerschaft. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass diese Erkrankung sechs bis acht Prozent aller werdenden Mütter betrifft und unbehandelt lebensgefährlich werden kann. Besonders wichtig ist daher die frühzeitige Erkennung der Warnsignale wie plötzliche Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen, starke Kopfschmerzen und Bluthochdruck.

Unzweifelhaft spielt die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung eine entscheidende Rolle. Selbst Frauen ohne erkennbare Risikofaktoren können betroffen sein, weshalb alle Schwangeren aufmerksam auf ihren Körper achten sollten. Vor allem die Kombination aus Bluthochdruck und Eiweißausscheidung im Urin deutet auf eine Präeklampsie hin.

Allerdings reicht das Wissen um die Symptome allein nicht aus. Schnelles Handeln bei Verdacht auf eine Schwangerschaftsvergiftung kann tatsächlich Leben retten. Die möglichen Folgen für Mutter und Kind sind andernfalls schwerwiegend – von Wachstumsverzögerungen beim Kind bis hin zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie Eklampsie oder HELLP-Syndrom bei der Mutter.

Nach der Geburt hört die Gefahr leider nicht auf. Frauen mit überstandener Schwangerschaftsvergiftung tragen langfristig ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere gesundheitliche Probleme. Ebenso besteht bei zukünftigen Schwangerschaften ein erhöhtes Wiederholungsrisiko.

Deshalb gilt: Wachsamkeit und regelmäßige ärztliche Kontrollen sind unverzichtbar. Die frühzeitige Erkennung und Behandlung der Schwangerschaftsvergiftung verbessert die Prognose für Mutter und Kind erheblich. Jede Schwangere sollte die Warnzeichen kennen und bei Verdacht umgehend ärztliche Hilfe suchen – keine Symptome sollten aus Sorge oder Unsicherheit ignoriert werden.

FAQs

Q1. Wie erkenne ich die ersten Anzeichen einer Schwangerschaftsvergiftung? Die ersten Anzeichen können eine plötzliche Gewichtszunahme, starke Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen, Sehstörungen und Oberbauchschmerzen sein. Ein erhöhter Blutdruck über 140/90 mmHg ist ein zentrales Symptom.

Q2. Wann sollte ich bei Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung zum Arzt gehen? Suchen Sie sofort ärztliche Hilfe bei plötzlichen starken Kopfschmerzen, Sehstörungen, rechtsseitigen Oberbauchschmerzen, starker Übelkeit mit Erbrechen, extremen Wassereinlagerungen oder Atembeschwerden.

Q3. Welche Frauen haben ein erhöhtes Risiko für eine Schwangerschaftsvergiftung? Ein erhöhtes Risiko haben Frauen über 35 Jahre, mit Übergewicht, Mehrlingsschwangerschaften, chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck, sowie Erstgebärende. Auch eine künstliche Befruchtung kann das Risiko erhöhen.

Q4. Welche Komplikationen können bei einer unbehandelten Schwangerschaftsvergiftung auftreten? Unbehandelt kann es zu Wachstumsverzögerungen beim Kind, Hirnblutungen, Lungenödemen, Nierenversagen oder Leberrissen bei der Mutter kommen. In schweren Fällen drohen Eklampsie mit Krampfanfällen oder das gefährliche HELLP-Syndrom.

Q5. Gibt es Langzeitfolgen nach einer Schwangerschaftsvergiftung? Ja, betroffene Frauen haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenprobleme und Bluthochdruck. Bei einer künftigen Schwangerschaft besteht ein etwa 15-prozentiges Wiederholungsrisiko. Auch für die Kinder können Spätfolgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten.

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Hinweis / Disclaimer:

Die Inhalte dieses Blogs dienen ausschließlich der allgemeinen Information zu Themen wie Gesundheit, Ernährung, Schwangerschaft und ähnlichem. Sie ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärztinnen und Ärzte oder andere qualifizierte Fachpersonen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden oder Nachteile, die durch die Nutzung der hier bereitgestellten Informationen entstehen. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden wenden Sie sich bitte stets an eine medizinische Fachkraft.

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