Worauf kommt es bei Beißringen an?

Materialqualität und Schadstofffreiheit

Babys nehmen Kauspielzeug intensiv in den Mund. Achtet daher streng auf BPA-freie Kunststoffe, schadstofffreien Naturkautschuk oder unbehandeltes Holz, um die Gesundheit Eures Kindes zu schützen.

Ergonomie und Greifbarkeit

Die Form muss perfekt auf kleine Babyhände abgestimmt sein. Leichte, ringförmige Designs sorgen dafür, dass Euer Schatz das Spielzeug selbstständig halten und gezielt zum Mund führen kann.

Oberflächenstruktur

Verschiedene Strukturen wie Noppen, Rillen oder weiche Borsten massieren das gereizte Zahnfleisch beim Kauen besonders effektiv und lenken durch sensorische Reize sanft vom Schmerz ab.

Kühlfunktion

Modelle mit flüssigkeitsgefüllten Kammern lassen sich im Kühlschrank vorkühlen. Die sanfte Kälte wirkt angenehm abschwellend auf das strapazierte Zahnfleisch und betäubt den Zahnungsschmerz auf natürliche Weise.

Passende Bereiche entdecken

Expertentipp von Alexander

Beißringe sind das erste orale Werkzeug eines Babys – und kieferorthopädisch nicht gleichgültig. Was mich Zahnärztinnen gelehrt haben: Die Härte des Beißrings entscheidet, was im Mund trainiert wird. Zu harter Beißring – Gummi oder Kunststoff mit hohem Widerstand – belastet das Kiefergelenk durch einseitigen Krafteinsatz. Zu weicher Beißring – Silikon ohne Rückfederung – trainiert die Kiefermuskulatur zu wenig. Ideal ist ein Beißring mit definiertem Widerstand, der beim Zubeißen nachgibt, aber zurückfedert. Das simuliert das Kauen auf festem Gewebe und bereitet die Kaumuskulatur auf die Beikost vor. Und: Kühlen im Kühlschrank, nicht im Gefrierfach – gefrorenes Material ist zu hart und kann die ersten Zahnknospen schädigen.

Alexander, Inhaber und Gründer von baby&family

Beißringe vor Ort erleben

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