Worauf kommt es bei Stirnbändern an?

Hautfreundliche Stoffe

Da die zarte Babyhaut im Kopfbereich besonders empfindlich reagiert, sollten Stirnbänder aus zertifizierter Bio-Baumwolle gefertigt sein. Ein geringer Elasthan-Anteil sorgt für die nötige Dehnbarkeit, ohne Druckstellen zu hinterlassen.

Schutz und Passform

Ein gutes Stirnband muss die Ohren Eures Kindes vollständig abdecken, ohne über die Augen zu rutschen. Elastische, breite Schnitte bieten hierbei den besten Halt und verrutschen auch beim aktiven Spielen nicht.

Saisonale Dicke

Für die Übergangszeit im Frühjahr und Herbst eignen sich leichte Jersey-Stoffe hervorragend als Windschutz. Im Winter solltet Ihr auf wärmende Strick-Stirnbänder oder Modelle mit weichem Fleece-Futter setzen.

Flache Nähte

Da Babys viel Zeit im Liegen verbringen, sind flach verarbeitete oder komplett nahtlose Stirnbänder essenziell. Dadurch wird unangenehme Reibung am Hinterkopf effektiv verhindert und der Tragekomfort maximiert.

Passende Bereiche entdecken

Expertentipp von Alexander

„Viele Eltern greifen an windigen Tagen im Frühling direkt zur Mütze. Oft ist ein Stirnband jedoch die bessere Wahl, da es die empfindlichen Ohren zuverlässig schützt, aber gleichzeitig einen Wärmestau am restlichen Kopf verhindert. Achtet beim Kauf unbedingt auf breite Schnitte, damit das Stirnband auch beim Drehen des Kopfes perfekt sitzt.“

Alexander, Inhaber und Gründer von baby&family

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