Stufenlose Höhenverstellbarkeit
Nur wenn sich die Liegefläche exakt auf die Höhe Eurer Matratze einstellen lässt, entsteht eine lückenlose und sichere Verbindung zum Elternbett.
Hochwertige Beistellbetten bieten Eurem Neugeborenen in den ersten Lebensmonaten eine sichere und geborgene Schlafumgebung direkt an Eurem Elternbett. So habt Ihr Euren Säugling nachts immer ganz nah bei Euch und erleichtert Euch das nächtliche Stillen und Trösten spürbar.
Beim Kauf eines Beistellbettes solltet Ihr vor allem auf Sicherheit, Stabilität und eine optimale Luftzirkulation achten.
Nur wenn sich die Liegefläche exakt auf die Höhe Eurer Matratze einstellen lässt, entsteht eine lückenlose und sichere Verbindung zum Elternbett.
Ein stabiles Gurtsystem oder feste Befestigungshaken verhindern zuverlässig, dass das Bettchen nachts unbemerkt vom Elternbett wegrutscht.
Mesh-Einsätze oder seitliche Belüftungsschlitze sorgen für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr und verhindern gefährlichen Wärmestau im Bett.
Achtet auf unbehandeltes oder mit speichelfestem Lack versehenes Massivholz sowie zertifizierte Textilien für ein rundum gesundes Schlafklima.
Das perfekte Modell passt sich Eurer individuellen Wohnsituation und Eurem vorhandenen Bettentyp optimal an.
Für Boxspringbetten benötigt Ihr spezielle Modelle mit höheren Liegeflächen und extra langen Befestigungsgurten zur Fixierung.
Größere Liegeflächen bieten Eurem Baby deutlich mehr Platz zum Wachsen und verlängern die Verwendungszeit um wertvolle Monate.
Viele Modelle lassen sich später mit wenigen Handgriffen in ein geschlossenes Stubenbett, eine gemütliche Sitzbank oder ein Spielzeugregal verwandeln.
Integrierte Rollen mit Feststellbremsen ermöglichen es Euch, das Beistellbett tagsüber flexibel als mobilen Stubenwagen in der Wohnung zu nutzen.
Die richtige Positionierung und Handhabung im Alltag schützt Euer Baby vor vermeidbaren Risiken.
Zwischen der Matratze des Elternbetts und der des Beistellbetts darf kein Spalt entstehen, in den das Baby rutschen könnte.
Sobald Ihr Euer Kind tagsüber unbeaufsichtigt im Bettchen schlafen lasst, muss das Verschlussgitter vollständig geschlossen sein.
Um Erstickungsgefahren zu vermeiden, gehören im ersten Lebensjahr keine Decken, Kissen oder Plüschtiere in die Schlafumgebung.
Verzichtet auf dicke Polsterungen an den Gittern, um eine optimale Luftzirkulation im Kopfbereich des Babys nicht zu blockieren.
Eine saubere Schlafumgebung schützt die empfindlichen Atemwege und die Haut Eures Babys.
Wählt Modelle mit abnehmbaren Stoffelementen, die Ihr bei mindestens 40 Grad hygienisch in der Maschine reinigen könnt.
Ein atmungsaktiver, wasserabweisender Schoner hält Feuchtigkeit vom Kern fern und lässt sich im Alltag schnell austauschen.
Lüftet die Matratze täglich gründlich aus, um Feuchtigkeitsstau und Schimmelbildung unter der Liegefläche zu verhindern.
Das Holz- oder Metallgestell sollte regelmäßig mit einem leicht feuchten Tuch ohne scharfe, chemische Reinigungsmittel gesäubert werden.
Diese Punkte helfen euch bei der Auswahl.
Passt das Befestigungssystem zu Eurem Bettrahmen oder ist ein spezielles Boxspring-Set mit Spanngurten erforderlich?
Ist die Matratze punktelastisch, atmungsaktiv und nicht zu weich für die empfindliche Wirbelsäule des Babys?
Achtet auf anerkannte Prüfsiegel, die Schadstofffreiheit und mechanische Kippstabilität des Bettchens zertifizieren.
Verfügt das Modell über Rollen für den flexiblen Einsatz oder lässt es sich später zum Kinderbett umbauen?
Entdeckt weiteres sinnvolles Zubehör für euer Kind.
Das fragen mich Tischler, mit denen ich zusammenarbeite, immer zuerst: Aus welchem Holz ist das Gestell? Beim Beistellbett entscheidet das mehr als man denkt. Buchenmassivholz arbeitet in einem beheizten Schlafzimmer kaum – es nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie gleichmäßig wieder ab. Furniertes MDF dagegen quillt an den Leimfugen auf, wenn die Raumluft zu trocken ist. Was ich beim Kauf immer prüfe: Wo sind die Verbindungselemente? Schrauben direkt ins Vollholz halten Jahrzehnte. Schrauben in Spanplatten: nach fünf Jahren lockern sie sich. Und: Die abnehmbare Seitenpartie muss so gebaut sein, dass die Öffnung ohne Spalt am Elternbett anliegt.
Alexander, Inhaber und Gründer von baby&familyIn der Regel lässt sich ein Beistellbett bis zum 6. Lebensmonat nutzen. Sobald sich Euer Baby selbstständig aufsetzt, kniet oder hochzieht, solltet Ihr aus Sicherheitsgründen auf ein tieferes Gitterbett umsteigen.
Nein, Standardmodelle lassen sich oft nicht an den rahmenlosen Boxspringmatratzen fixieren. Ihr benötigt dafür ein spezielles Boxspring-Beistellbett mit einer extra hohen Liegefläche und einer Gurtbefestigung, die um das gesamte Bett geführt wird.
Die Matratze sollte mittelhart bis fest sein, damit Euer Baby nicht zu tief einsinkt. Integrierte Belüftungskanäle sorgen zudem für einen kontinuierlichen Luftaustausch und verhindern gefährlichen Wärmestau.
Hebammen und Kinderärzte raten in den ersten Monaten von Nestchen ab, da sie die Luftzirkulation einschränken können. Wenn Ihr Schutz vor den Gittern wünscht, nutzt atmungsaktive Mesh-Umrandungen.
Je nach Bettentyp erfolgt die Fixierung über verstellbare Metallhaken, die direkt in den Bettrahmen eingehängt werden, oder über ein stabiles Gurtsystem, das zwischen den Matratzen des Elternbettes gespannt wird.
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