Rutschfestigkeit
Achtet auf gummierte Standfüße und rutschfeste Innenflächen bei Badewannen und Schemeln. Dies verhindert gefährliches Ausrutschen auf nassen Fliesen im Badezimmer.
In unserer Kategorie Badezimmer findet ihr alles, was ihr für die sichere und entspannte Pflege eures Babys benötigt. Von ergonomischen Babybadewannen bis hin zu rutschfesten Tritthockern unterstützen wir euch bei der täglichen Hygieneroutine.
Beim Kauf von Zubehör für das Badezimmer stehen Sicherheit, Ergonomie und schadstofffreie Materialien an oberster Stelle.
Achtet auf gummierte Standfüße und rutschfeste Innenflächen bei Badewannen und Schemeln. Dies verhindert gefährliches Ausrutschen auf nassen Fliesen im Badezimmer.
Babywannen sollten den natürlichen Halt des Säuglings unterstützen. Integrierte Liegemulden erleichtern das Halten im Wasser enorm.
Alle Produkte sollten frei von BPA und Weichmachern sein. Da Babys gerne am Rand nuckeln, ist dies für die Gesundheit essenziell.
Ein integrierter Ablauf erleichtert das Entleeren der Wanne nach dem Baden. So müsst ihr schwere Lasten nicht mühsam kippen.
Die Auswahl des passenden Zubehörs hängt stark von eurem Platzangebot und dem Alter des Kindes ab.
Für kleine Badezimmer eignen sich klappbare Modelle hervorragend. Sie lassen sich nach der Nutzung flach verstauen.
Ein stabiles Badewannengestell schont euren Rücken beim Halten des Babys. Achtet dabei unbedingt auf eine geprüfte Kippsicherheit.
Kombi-Modelle mit herausnehmbaren Einsätzen begleiten euer Kind vom Neugeborenenalter bis zum selbstständigen Sitzen.
Zweistufige Tritthocker helfen später beim Erreichen des Waschbeckens. Sie sollten leicht, aber extrem kippsicher konstruiert sein.
Das Badezimmer birgt spezifische Risiken, die sich durch einfache Verhaltensregeln minimieren lassen.
Babys können bereits in wenigen Zentimetern Wasser lautlos ertrinken. Bleibt daher immer in Griffweite eures Kindes.
Nutzt stets ein zuverlässiges Badethermometer vor dem Hineinsetzen. Die ideale Wohlfühltemperatur für Säuglinge liegt exakt bei 37 Grad Celsius.
Sichert heiße Armaturen mit einem weichen Schutz ab. So beugt ihr Verbrennungen und harten Stößen beim Herumtollen vor.
Haltet alle elektrischen Geräte weit weg vom Wasser. Steckdosen im Bad müssen zwingend mit Kindersicherungen versehen sein.
Feuchtigkeit im Bad begünstigt Keimbildung, weshalb eine regelmäßige Reinigung unerlässlich ist.
Wischt Wannen und Spielzeug nach jedem Gebrauch trocken ab. Stehendes Restwasser führt schnell zu unhygienischen Schimmel- und Bakterienfilmen.
Verwendet zur Säuberung nur sanfte Seifen statt scharfer Badreiniger. Chemische Rückstände könnten sonst beim nächsten Bad die Babyhaut reizen.
Drückt Spritzspielzeuge nach dem Baden vollständig aus. Dunkle, feuchte Hohlräume sind der ideale Nährboden für gesundheitsschädlichen Schwarzschimmel.
Reinigt betroffene Oberflächen regelmäßig mit verdünnter Zitronensäure. Dies hält das Material hygienisch sauber und erhält die Rutschfestigkeit.
Diese Punkte helfen euch bei der Auswahl.
Prüft, ob Wannenböden und Tritthocker über eine zuverlässige Gummierung verfügen.
Achtet auf Zertifikate, die die Freiheit von BPA und schädlichen Weichmachern zweifelsfrei nachweisen.
Bietet die Wanne ausreichend Halt für Neugeborene oder lässt sie sich flexibel anpassen?
Gestelle und Hocker müssen absolut kippsicher sein und dürfen auf nassen Fliesen nicht wegrutschen.
Entdeckt weiteres sinnvolles Zubehör für euer Kind.
Das Badezimmer aus Hebammen-Perspektive: kein Zimmer wird öfter kindersicher gemacht, aber selten richtig. Was ich mit Hebammen bespricht habe, die täglich in junge Familien gehen: Die häufigsten Unfallstellen sind nicht die Badewanne, sondern die Seifenschale in Griffhöhe, der Föhn auf dem Waschbecken und die nicht gesicherte Toilette. Ein Neugeborenes braucht im Bad wenig – aber alles, was es braucht, muss sicher sein. Was ich empfehle: Macht den Badezimmer-Sicherheitscheck nicht vor der Geburt, sondern wenn das Kind anfängt zu krabbeln. Dann seht Ihr, was wirklich in Reichweite ist – und was Ihr vorher übersehen hattet.
Alexander, Inhaber und Gründer von baby&familyDie optimale Wassertemperatur liegt bei genau 37 Grad Celsius, was der Körpertemperatur entspricht. Nutzt zur Messung immer ein Badethermometer, da das eigene Temperaturempfinden täuschen kann.
In den ersten Lebensmonaten reicht es völlig aus, das Baby ein- bis zweimal pro Woche für etwa 5 bis 10 Minuten zu baden. Zu häufiges Baden kann den natürlichen Säureschutzmantel der empfindlichen Babyhaut austrocknen.
Sobald euer Kind sicher und stabil frei stehen kann, meist ab etwa 18 Monaten, ist ein Tritthocker ideal. Er hilft dabei, selbstständig das Waschbecken oder die Toilette zu erreichen.
Für begrenzte Platzverhältnisse sind faltbare Babybadewannen die beste Wahl. Diese lassen sich nach der Nutzung extrem flach zusammenlegen und platzsparend hinter der Tür oder im Schrank verstauen.
Ein Ablaufstopfen ermöglicht es euch, das schwere, warme Wasser nach dem Baden kontrolliert direkt in die große Wanne oder Dusche abzulassen. Das mühsame und rückenbelastende Heben und Auskippen einer vollen Wanne entfällt dadurch komplett.
Lasst euch Eure Wunschartikel bequem nach Hause liefern. Ihr möchtet lieber ausprobieren? Besucht unsere Fachmärkte in München, Nürnberg und Ingolstadt für eine persönliche Beratung.
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