Befestigung & Kompatibilität
Das Board muss sicher an die Achse Eures Kinderwagens passen, idealerweise werkzeugfrei und über flexible, verstellbare Verbindungsarme. Achten Sie darauf, ob Euer Kinderwagenmodell für die Montage freigegeben ist.
Mit unseren hochwertigen Buggy - Boards macht Ihr Euren Kinderwagen im Handumdrehen fit für das nächste Abenteuer mit zwei Kindern. Die praktischen Mitfahrbretter lassen sich leicht montieren und bieten müden Geschwistern eine sichere, komfortable Steh- oder Sitzmöglichkeit bei jedem Ausflug.
Beim Kauf eines Mitfahrbretts solltet Ihr vor allem auf Kompatibilität, Stabilität und den Fahrkomfort für Euer Kind achten.
Das Board muss sicher an die Achse Eures Kinderwagens passen, idealerweise werkzeugfrei und über flexible, verstellbare Verbindungsarme. Achten Sie darauf, ob Euer Kinderwagenmodell für die Montage freigegeben ist.
Achtet auf die maximale Tragkraft des Boards, die meist zwischen 15 und 22 Kilogramm liegt. Dies bestimmt, wie lange das größere Geschwisterkind das Board sicher nutzen kann.
Eine ausreichend große, strukturierte und rutschfeste Oberfläche sorgt für sicheren Halt bei jedem Wetter. So steht Euer Kind auch bei Nässe oder unebenen Wegen stabil.
Gefederte Räder fangen Stöße auf unebenem Pflaster ab und schonen die Gelenke Eures Kindes. Gleichzeitig wird dadurch das Schieben für Euch spürbar laufruhiger und angenehmer.
Das passende Modell richtet sich nach dem Alter Eures älteren Kindes und Euren täglichen Wegen.
Für längere Strecken eignen sich Modelle mit abnehmbarem Sitz, damit sich müde Beine ausruhen können. Für kurze Wege reicht meist ein reines Stehboard völlig aus.
Ein gutes Board lässt sich bei Nichtgebrauch einfach hochklappen und per Gurt am Schieber fixieren. So müsst Ihr es nicht ständig komplett abmontieren.
Achtet darauf, dass das Board Euch beim Gehen genügend Platz für Eure Schritte lässt. Modelle mit verstellbarer Deichsellänge bieten hier den besten Komfort.
Herstellereigene Boards passen oft perfekt an die jeweiligen Modelle, während universelle Boards flexibler sind. Letztere eignen sich besonders, wenn Ihr den Wagen öfter wechselt.
Sicherheit geht vor ? mit diesen Tipps seid Ihr mit Euren Kindern stets unbesorgt unterwegs.
Erklärt Eurem Kind, dass es sich während der Fahrt immer fest am Gestell des Kinderwagens festhalten muss. Die Hände gehören niemals an bewegliche Teile oder die Bremse.
Steigt das Kind hinten auf, verschiebt sich der Schwerpunkt des Wagens nach hinten. Lasst den Kinderwagen daher niemals unbeaufsichtigt stehen, wenn ein Kind auf dem Board steht.
Kippt den Wagen an Hindernissen langsam an und fahrt vorsichtig herunter. So minimiert Ihr Erschütterungen für das stehende Kind und schont die Achsen.
Prüft vor jeder Fahrt, ob die Verbindungsklemmen fest am Gestell sitzen und sich nicht gelockert haben. Ein kurzer Rütteltest gibt Euch sofort Gewissheit.
Da die Bretter nah am Boden montiert sind, ist eine regelmäßige Reinigung für eine lange Lebensdauer ratsam.
Befreit das Board regelmäßig mit einer weichen Bürste von trockenem Schlamm, Sand und Steinchen. Das schützt die Struktur der Standfläche vor vorzeitigem Verschleiß.
Die robusten Kunststoffflächen lassen sich einfach mit warmem Wasser und einer milden Seifenlauge reinigen. Verzichtet auf scharfe chemische Reiniger, um das Material nicht anzugreifen.
Haare, Fäden und Schmutz in den Radlagern solltet Ihr regelmäßig entfernen. Das bewahrt die Leichtgängigkeit der Rollen und verhindert lästige Quietschgeräusche.
Ein Tropfen silikonfreies Pflegespray an den Gelenken hält die Klapp- und Klickmechanismen dauerhaft geschmeidig. So gelingt das An- und Abkuppeln immer mühelos.
Diese Punkte helfen euch bei der Auswahl.
Passt das Board exakt an die Form und den Durchmesser Eurer Kinderwagenachse?
Entspricht die maximale Tragkraft des Boards dem aktuellen Gewicht Eures älteren Kindes?
Benötigt Euer Kind für längere Ausflüge eine abnehmbare Sitzgelegenheit auf dem Board?
Lässt sich das Board bei Nichtgebrauch platzsparend am Gestell hochhängen und fixieren?
Entdeckt weiteres sinnvolles Zubehör für euer Kind.
Buggy-Boards: Was ich beim Kauf prüfe, ist die Befestigung. Am Gestell ist stabiler als am Schiebegriff. Das ältere Kind muss das Board selbständig besteigen können – testet das im Laden. Und: Das Board verändert das Fahrgefühl des Wagens deutlich. Das Hintergewicht macht den Wagen anders beim Lenken. Kauft nicht ohne vorherigen Test mit dem Kind drauf. Was ich außerdem empfehle: Prüft das Maximalgewicht. Das Board hat eine klare Grenze – ein zu schweres Kind macht es gefährlich.
Alexander, Inhaber und Gründer von baby&familyIn der Regel sind sie ab etwa 2 Jahren geeignet, sobald das Kind sicher und stabil selbstständig stehen und sich eigenständig am Gestell des Wagens festhalten kann.
Nein, es gibt herstellerspezifische Boards und universelle Modelle. Prüft vorab immer die Achsenform, den Rohrdurchmesser und die offizielle Kompatibilitätsliste des Herstellers.
Ja, viele moderne Boards bieten optionale, abnehmbare Sitze an. Diese lassen sich bei Bedarf flexibel auf dem Board montieren, wenn die Beine auf langen Wegen müde werden.
Es verändert den Schwerpunkt leicht und schränkt die Beinfreiheit beim Gehen etwas ein. Modelle mit verstellbaren Befestigungsarmen minimieren diesen Effekt jedoch spürbar.
Die meisten Boards verfügen über ein praktisches Gurtsystem. Damit könnt Ihr das Brett einfach hochklappen und am Schiebegriff einhängen, ohne es komplett abmontieren zu müssen.
Lasst euch Eure Wunschartikel bequem nach Hause liefern. Ihr möchtet lieber ausprobieren? Besucht unsere Fachmärkte in München, Nürnberg und Ingolstadt für eine persönliche Beratung. Tipp: Beim Kauf eines Kinderwagens profitiert Ihr in unseren Filialen von unserem GRATIS Einlagerungs-Service bis zur Geburt!
Melden Sie sich zum baby&family Newsletter an und erhalten Sie exklusive Angebote, neue Trends und hilfreiche Tipps für Ihre Erstausstattung.
Jetzt Anmelden