Worauf kommt es bei Matratze - Beistellbett an?

Optimale Festigkeit

Die Matratze darf weder zu weich noch zu hart sein. Babys sinken bei einer zu weichen Unterlage zu tief ein, was die Atmung behindern kann. Eine punktelastische, mittelfeste Schaumstoffmatratze stützt den Körper Eures Babys perfekt ab.

Hervorragende Belüftung

Integrierte Belüftungskanäle und atmungsaktive Materialien sind essenziell. Sie verhindern einen gefährlichen Wärmestau und reduzieren das Risiko der CO2-Rückatmung, indem sie für einen kontinuierlichen Luftaustausch sorgen.

Hygienischer Bezug

Da im Babyalltag schnell kleine Missgeschicke passieren, ist ein abnehmbarer und waschbarer Bezug Pflicht. Achtet darauf, dass dieser bei mindestens 60 °C in der Waschmaschine gereinigt werden kann, um Milben und Bakterien effektiv zu entfernen.

Exakte Passform

Die Matratze muss lückenlos in das Beistellbett passen. Schon kleine Spalten an den Rändern stellen eine potenzielle Gefahrenquelle dar, in der sich Euer Baby einklemmen könnte. Messt die Liegefläche Eures Beistellbetts vor dem Kauf genau aus.

Passende Bereiche entdecken

Expertentipp von Alexander

Die Beistellbett-Matratze hat eine Anforderung, die kein anderes Babybett-Produkt hat: Sie muss auf dem exakten Niveau der Elternmatratze liegen. Nicht einen Zentimeter tiefer. Was Schlafmedizinerinnen über die Bedeutung dieser Höhe wissen: Ein Neugeborenes, das im Halbschlaf rollend eine Höhendifferenz überbrückt, wechselt aus dem Tiefschlaf in den Leichtschlaf. Das unterbricht den Schlafzyklus – nicht dramatisch, aber kumulativ über eine Nacht. Was ich beim Kauf empfehle: Messt die Matratzenoberfläche Eures Elternbetts mit einem Maßband. Nicht die Rahmenhöhe – die Oberfläche der Matratze. Dann kauft die Beistellbett-Matratze auf diesen Millimeter genau.

Alexander, Inhaber und Gründer von baby&family

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