Trittfeste Kanten
Verstärkte Längskanten verhindern das Einsinken der kleinen Füßchen, sobald euer Kind im Bett steht. Dies schützt vor schmerzhaftem Umknicken und dem Einklemmen zwischen den Gitterstäben.
Auf einer hochwertigen Matratze - 70x140cm findet euer Kind die nötige Ruhe für eine gesunde Entwicklung. Diese Standardgröße passt perfekt in mitwachsende Babybetten und sorgt über Jahre hinweg für ergonomischen und sicheren Schlafkomfort.
Die Wahl der richtigen Schlafunterlage ist entscheidend für das gesunde Knochenwachstum und die Atmung eures Babys. Achtet beim Kauf auf spezifische Sicherheits- und Komfortmerkmale.
Verstärkte Längskanten verhindern das Einsinken der kleinen Füßchen, sobald euer Kind im Bett steht. Dies schützt vor schmerzhaftem Umknicken und dem Einklemmen zwischen den Gitterstäben.
Integrierte Luftkanäle im Schaumstoffkern sorgen für eine kontinuierliche Luftzirkulation. Sie transportieren CO2 ab und verhindern gefährlichen Wärmestau im Bettchen.
Die Unterlage darf weder zu weich noch zu hart sein. Der Kopf des Babys sollte nur minimal einsinken, damit die Wirbelsäule ergonomisch gerade gelagert wird.
Da Babys viele Stunden dicht an der Matratzenoberfläche atmen, sind strenge Schadstoffprüfungen unerlässlich. Achtet auf anerkannte Zertifikate wie OEKO-TEX Standard 100.
Jedes Kind hat individuelle Schlafbedürfnisse – so findet ihr das passende Modell für euer Gitterbett.
Modelle mit zwei unterschiedlichen Härtegraden wachsen flexibel mit. Die weichere Kleinkindseite wird ab etwa 10 bis 12 Kilogramm Körpergewicht genutzt.
Hochwertiger Kaltschaum bietet eine hervorragende Punktelastizität und passt sich dem Körper optimal an. Er ist zudem langlebiger als einfacher Komfortschaum.
Spezielle Funktionsbezüge halten Feuchtigkeit vom Kern fern, bleiben dabei aber vollkommen atmungsaktiv. Das erspart euch oft eine luftdichte Plastikauflage.
Waschbare Bezüge und milbenabweisende Materialien schaffen ein hygienisches Schlafklima. Das ist besonders wichtig, wenn euer Kind zu empfindlicher Haut neigt.
Ein sicheres Schlafumfeld schützt euer Baby im Alltag vor vermeidbaren Risiken.
Vermeidet dicke Stoffumrandungen und Kissen im Kopfbereich des Bettes. Nur so kann die Luft ungehindert zirkulieren und das Risiko von CO2-Rückatmung sinkt.
Dreht die Matratze alle paar Monate vom Kopf- zum Fußende. Das beugt einer einseitigen Abnutzung vor und erhält die stützende Funktion.
Nutzt ausschließlich passgenaue Laken, die keine gefährlichen Falten werfen. Lose Stoffe im Bett können die Atemwege eures Kindes verdecken.
Achtet beim Beziehen darauf, dass die gekennzeichnete Babyseite in den ersten Lebensmonaten oben liegt. Sie ist speziell auf das geringe Gewicht abgestimmt.
Eine saubere Schlafumgebung schützt die Gesundheit eures Babys und verlängert die Haltbarkeit der Matratze.
Der Bezug sollte teilbar und maschinenwaschbar sein. Eine Wäsche bei 60 Grad tötet Hausstaubmilben und Bakterien zuverlässig ab.
Stellt die Matratze beim Beziehen für einige Stunden aufrecht an das geöffnete Fenster. So kann die im Schlaf aufgenommene Feuchtigkeit komplett entweichen.
Saugt den Schaumstoffkern niemals mit dem Staubsauger ab. Die hohe Saugkraft kann die feine Porenstruktur des Schaums beschädigen.
Verwendet bei Bedarf Moltonauflagen aus reiner Baumwolle. Sie fangen kleine Missgeschicke ab, ohne die wichtige Luftzirkulation zu blockieren.
Diese Punkte helfen euch bei der Auswahl.
Verhindern das Einklemmen der Füße, sobald euer Kind im Bett steht.
Sichern den kontinuierlichen Luftaustausch und verhindern Überhitzung.
Ermöglicht das Waschen einer Hälfte, während die andere weiternutzbar bleibt.
Stellen sicher, dass keine gesundheitsschädlichen Ausdünstungen eingeatmet werden.
Entdeckt weiteres sinnvolles Zubehör für euer Kind.
„Viele Eltern wissen nicht, dass der Reißverschluss des Bezugs eine unbemerkte Gefahrenquelle sein kann. Achtet unbedingt darauf, dass der Schieber keinen freiliegenden Metallzipper hat, sondern in einer sogenannten Sicherheits-Garage verschwindet. Babys nesteln gerne an allem herum und könnten den Bezug sonst selbstständig öffnen oder sich verletzen. Zudem rate ich dringend von vollflächig gummierten Nässeschutzauflagen ab. Sie halten zwar Feuchtigkeit ab, blockieren jedoch jeglichen Luftaustausch und begünstigen eine gefährliche CO2-Rückatmung im Schlaf.“
Alexander, Inhaber und Gründer von baby&familyDer Wechsel empfiehlt sich meist ab einem Körpergewicht von ca. 10 bis 12 Kilogramm. Die Kleinkindseite ist etwas fester gestaltet, um dem schwereren Körper des Kleinkindes die nötige Stützkraft zu bieten.
Der Schaumstoffkern sollte niemals komplett durchnässt werden, da er nur sehr langsam trocknet und Schimmelgefahr droht. Wische den Kern bei Flecken nur nebelfeucht mit einem milden Reinigungsmittel ab und lasse ihn gründlich an der Luft trocknen.
Sobald sich Kinder im Alter von etwa 8 bis 10 Monaten an den Gitterstäben hochziehen, belasten sie den Rand der Matratze punktuell. Trittfeste Kanten verhindern, dass der Fuß tief einsinkt und sich das Kind zwischen Bettrahmen und Matratze einklemmt.
Babys benötigen eine relativ feste Unterlage. Ist die Matratze zu weich, sinkt der Kopf zu tief ein, was die Atmung behindern kann. Zudem ist die kindliche Wirbelsäule noch gerade und benötigt eine stabile, ebene Unterstützung.
Diese Größe eignet sich hervorragend von der Geburt an bis zu einem Alter von etwa vier bis fünf Jahren bzw. bis zu einer Körpergröße von ca. 120 cm. Danach empfiehlt sich der Wechsel auf ein größeres Jugendbett.
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